Fünf Monate Abhängigkeit

In einem meiner letzten Beiträge habe ich geschrieben, dass ich mich niemals abhängig machen möchte von einem Mann. Ich möchte mein Leben selbstbestimmt leben  und meine Zukunft gestalten können, so wie ich sie mir vorstelle. Ich hatte lange die Idee für den Beitrag „Karrierefrau“ im Kopf, hab ihn abgetippt und am Ende mehrmals durch- und Korrekturgelesen, wie ich es immer mache. Meine Beiträge veröffentliche ich nur, wenn ich mindestens zu 90% zufrieden bin, mit dem was ich da geschrieben habe. Und ich war verdammt stolz, auf das, was ich da geschrieben habe. Ja, so will ich sein und so will ich leben! Das bin ich!

Ein leiser Gedanke schwirrte trotzdem ständig durch meinen Kopf. Ein Gedanke, der vielleicht auch der Grund war, wieso ich meine letzten beiden Dates (mit Mr Gryffindor und Mr Tinderjüngling) so herrlich locker gesehen habe. Ein Gedanke, der damals noch lauter war, als mich mein Exfreund (und damals wirklich guter Freund) im Winter besucht hatte, und ich ihm nicht die Nähe geben konnte, die er sich gewünscht und auch verdient hatte. Ein Gedanke, der mich keinen einzigen Tag der letzten fünf Monate losgelassen hat. Ein Gedanke, der mich abhängig machte. Jeden einzelnen Tag hasste ich mich dafür. Und heute hasse ich mich am meisten dafür.

Heute habe ich erfahren, dass Mr Regisseur nicht wiederkommt. Er kam nicht wieder, wie zuerst geplant, nach drei Monaten. Er kommt auch nicht wieder nach sechs Monaten. Er kommt vielleicht irgendwann wieder. Keine Ahnung wann. Er bleibt in L.A. bis er seinen fucking Film fertig hat.

Ich bin wirklich traurig. Und gleichzeitig ärgere ich mich so über mich selbst. In den letzten fünf Monaten habe ich jeden einzelnen Tag an ihn gedacht. Wie konnte ein Mensch mein Herz nur so berühren? Ein Mensch, der dann fünf Monate nicht da ist, sich sogar zwei Monate davon in keinster Weise gemeldet hat? Ein Mensch, den ich über Tinder kennengelernt habe und „nur“ einen Monat lang gedatet habe?

Ich habe das Gefühl, irgendwann war er in meinem Kopf nicht mal mehr ein Mensch. Er war nur eine verzerrte Gestalt – eine Mischung aus Erinnerungen von den Momenten, die wir zusammen gelacht und geredet und philosophiert hatten und der Person, dessen Tag ich auf den sozialen Medien verfolgen darf. Es war aber nicht mehr der wahre Mensch, an den ich dachte.

Ich habe so oft versucht ihn zu vergessen. Habe mir gewünscht, jemand anderen kennen zu lernen, an den ich stattdessen denken konnte. Habe mir eingeredet, dass ich gerne Single bin. Dass er eh nicht zu mir passt. Dass es keine Zukunft gibt. Dass ich übertreibe.

So wie ich jetzt beim Schreiben und Lesen erkenne, dass das alles völlig übertrieben ist. Aber es ist leider so wahr. Fünf fucking Monate sind genug Zeit, sich in ein Gedankenkonstrukt hineinzusteigern.

Aber jetzt wird es wirklich Zeit loszulassen. Ich denke, was die Situation von vornherein so schwierig macht, ist, dass es für mich nie ein richtiges „Ende“ gab. Am Tag nachdem wir uns erst richtig nah gekommen sind, ist er geflogen. Ich wusste, er würde in drei Monaten wieder kommen. Drei Monate konnte ich warten.

Aber aus drei Monaten wurden sechs Monate. Okay, die gingen auch irgendwie schnell vorüber. Und er schrieb mir ja immer wieder mal, flirtete, machte mir Komplimente.

Aber heute – heute ist es wirklich genug. Heute muss ich abschließen. Er schrieb mir, er würde noch länger bleiben müssen. Meine einzige Antwort: „schade“, dann schmiss ich das Handy auf mein Bett. Ich wollte seine Antwort darauf nicht sehen. Erstmal. Und beschäftigte mich zwei Stunden mit etwas anderem. Währenddessen schrieb er mir. Weil ich nicht antwortete nochmal. Ob ich traurig wäre.

Nachdem ich mich bereit fühlte zu lesen, was er geschrieben hatte, antwortete ich, dass ich schon traurig wäre. Ich hätte mich gefreut, ihn bald wieder sehen zu können.

Das wird das Letzte sein, was ich ihm schreibe. Bei den meisten Arten der Abhängigkeit sagt man doch, ein kalter Entzug wäre das Beste. Ich versuche es mal damit. Ich muss ihn endlich vergessen. Was soll das schließlich? Diese Gedanken haben die letzten fünf Monate schon viel zu viel meiner Energie gefressen. Verschwendete Gedanken.

Ich bin einzig und allein auf mich selbst sauer. Ich kann nicht mal ihm sauer sein, denn ich würde es nicht anders machen. Ich würde unabhängig mein Ding durchziehen und meinen scheiß Film produzieren weil ich ein verdammter erfolgreicher Regisseur sein will. Und das werde ich sein. Keine Regisseurin, aber verdammt erfolgreich und unabhängig. Der letzte Schritt, den ich gehen muss, um meine stolzen Worte im Beitrag Karrierefrau tatsächlich zu leben. Ein leiser Gedanke, der endlich zu einem stummen Gedanken werden muss.

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35 Gedanken zu “Fünf Monate Abhängigkeit

  1. Tja, das klingt immer alles so einfach. In der Theorie. Ich habe ebenfalls eine (von mir veranlasste) Trennung hinter mir, die rational betrachtet absolut richtig war.

    Emotional wäre sie schon mehrmals beinahe mein Todesurteil gewesen – im wahrsten Sinne des Wortes. Seitdem bin ich etwas weniger überzeugt davon, dass ich meine emotionale Seite ignorieren oder zumindest kontrollieren kann.

    Das soll nicht heißen, dass ich nicht ebenfalls Karriere machen will (und sicherlich auch werde). Und es wird auf keinen Fall dazu führen, dass ich triebgesteuert irgendeinem Blender hinterher laufen werde, nur weil er perfekt in mein Beuteschema passt. Oder dass ich monatelang auf jemanden warten werde, der sich irgendwo am anderen Ende der Welt selbst verwirklichen möchte (wogegen ich auch absolut keine Einwände habe, weil ich das ebenfalls genau so machen würde!).

    Aber mir ist schmerzhaft bewusst geworden, dass ich meine emotionale Seite nicht ignorieren kann. Und dass es eine Illusion ist, zu glauben, dass man „nur“ mit einer rein rational vorangetriebenen Karriere glücklich werden kann. Ich will dir deinen Wunsch nicht absprechen oder dir gar Vorschriften machen, aber du merkst ja selbst, dass in dir ein Teil lebt, das vollkommen irrational von einem Mann träumt, den du seit Monaten nicht mehr gesehen hast.

    Du kannst diesen Teil von dir zähmen oder auch töten. Ja, das geht. Habe ich auch schon gemacht, für ein paar Wochen ging das super. Das ist, als würde man sein inneres Raubtier in einen Käfig sperren und betäuben. Doch dann kam das Tier wieder zu sich, und das war ungefähr so, als stünde man einem hungrigen, verzweifelten und vollkommen instinktgetriebenen Tiger gegenüber. Ich hätte diesen Teil von mir endgültig töten sollen, habe das aber nicht übers Herz gebracht, und wäre auf Grund meiner inneren Zerrissenheit beinahe in den Tod gesprungen. Nein, das ist keine Metapher.

    Oh, ich merke gerade, dass das hier sehr emotional geworden ist 😉

    Ich wünsche dir natürlich, dass du deine Träume verwirklichen kannst und dein Leben so leben kannst wie du es dir vorstellst.

    Aber bedenke dabei immer, dass du aus mehr als nur einer rationalen Seite bestehst, dass auch die emotionale Seite ein Teil von dir ist, und dass deine Persönlichkeit sich ändern wird (auch der rationale Teil!), wenn du deine emotionale Seite dauerhaft unterdrückst oder ignorierst.

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    1. Danke für deine Sichtweise. Du hast auf jeden Fall recht, dass ein Mensch immer aus einem emotionalen und einem rationalen Teil besteht. Wirklich schön ausgedrückt!
      Ich will meinen emotionalen Teil auch nicht unterdrücken oder gar töten, aber ich weiß zur Zeit einfach nicht weiter. Wenn ich meine emotionale Seite für mich handeln lasse, würde ich wie die letzten fünf Monate weiterhin einem Mann schreiben, mit dem die Situation einfach aussichtslos ist. Ich würde weiter an ihn denken und Energie verschwenden und sowieso nicht glücklich werden. Wenn ich zumindest versuche, den Kontakt vorerst einzustellen, denke ich hoffentlich bald auch weniger an ihn und kann das ganze so rational sehen, wie es gesehen werden sollte. Das ist die Theorie. Aber wie du schon sagst, in der Theorie klingt alles einfach.

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      1. Ja, ich weiß was du meinst. Ich trauere meinem Ex auch immer noch hinterher, obwohl ich selbst das aus gutem Grund beendet habe.

        Aber ich habe mir trotzdem vorgenommen, mich irgendwann in der Zukunft, wenn ich aus meinem psychischen Tief wieder heraus bin (in das ich übrigens nicht wegen der Trennung hinein geraten bin, sondern die Trennung war ebenfalls eine Folge davon), wieder so richtig verlieben zu wollen. Mit allem was dazu gehört, egal wie unvernünftig das erscheinen mag.

        Ich versuche also, das Tier in mir zu bändigen. Aber ich will es nicht mehr töten oder vertreiben. Und wenn es so weit ist, lasse ich es auch wieder von der Leine. Scheiß auf die Karriere, wenn der Traumpartner in mein Leben tritt 😉 Vielleicht ergibt sich sogar eine Familie mit Kindern. Das will ich jetzt nicht für alle Zeiten ausschließen, auch wenn ich das jetzt noch nicht will.

        Ich bin ja schließlich erst 22 … 😉

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      2. „Scheiß auf die Karriere, wenn der Traumpartner in mein Leben tritt“… Hm. Mit dem Satz kann ich mich nicht so ganz anfreunden. Wenn es der Traumpartner ist, müsste ich nicht auf meine Traumkarriere verzichten – dann könnte es Hand in Hand gehen. Und ich kann mir zur Zeit nicht vorstellen, dass irgendjemand in mein Leben tritt, der mich vergessen lässt, was ich in meinem Leben erreichen will. Aber ich habe wohl auch noch niemanden getroffen, der mich so überzeugt hat. 😄 wir werden es sehen… Wir sind ja noch jung. 😉

        Btw, ich hatte letztens schon nach dem Beitrag gesucht in dem du von deiner Trennung (bzw dem Grund dafür) schreibst. Bin aber leider nicht fündig geworden. Wo darf ich das nachlesen? 🙈

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      3. Oh, ich habe selbst etwas den Überblick verloren … „Das letzte Jahr war das Letzte“ ist vermutlich ein guter Einstieg, und „Bullets for my Valentine“ ist ein gewisser Höhepunkt. Das Thema zieht sich durch das letzte halbe Jahr.

        Ich meinte auch nicht, dass ich als Heimchen am Herd enden will (oder werde). Sondern dass ich mir schon vorstellen kann, Kompromisse einzugehen, wenn es sich um einen tollen Partner handelt. Denn ich sehe nicht so sehr viel Sinn darin, erfolgreich zu sein und dann irgendwann einsam zu sterben 😉 Man will ja auch den Erfolg mit jemandem teilen. Vermutlich sind meine Eltern da einfach gute Vorbilder, beide haben beruflich sehr (sehr (ja, sehr)) großen Erfolg, und waren (und sind) als Eltern immer für mich da. Das prägt 🙂

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      4. Es hat ja schon mal geklappt … Ich weiß also, dass es geht 😉

        Klingt absurd, weil ich das ja alles weggeworfen habe. Und wenn es kein zweites Mal sein soll, dann ist das eben so. Trotzdem hoffe ich weiter auf ein Happy End in meinem Leben 🙂

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  2. Ach was für eine beschissene Situation! 😦 Ein Mann, der nach der ersten Annäherung das Land verlassen muss und länger und länger weg bleibt. Besonders fies daran finde ich, dass er in dem Sinne nix dafür kann. Ist wie du sagst nur verständlich, dass er sein Ding durchziehen muss. Denke das macht es sehr schwierig für dich, die Geschichte abzuhaken, da du ihm nicht richtig böse sein kannst. Aber es ändert ja nix: Er ist nicht da und das ist alles, was zählt. Und du kannst nicht ewig auf etwas warten, dass vielleicht nie eintritt.

    Der Beitrag ist toll geschrieben, man kann dich mit jedem Wort verstehen und sich vorstellen wie du dich fühlst. Kopf hoch und viel Power für deinen kalten Entzug! 😉

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  3. Du bist die Regisseurin deines eigenen super Lebens! Und der „Regisseur“ verpasst seine Chance eine Rolle zu spielen. ❤ trotzdem mein Mitgefühl. Ist sicher hart jetzt. Mit dem Froschprinzen hat das Abschliessen auch ewig gedauert. Aber genug ist genug. Gut, dass du so konsequent bist. Das ist nur zu deinem Vorteil.

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  4. Hm, sich unabhängig machen ist immer schwer, besonders wenn Gefühle im spiel sind. Bekomme ich selbst nicht hin. Ich bin seit längerem Single und weiß wie schnell man dann auch eine gewisse Hoffnung in jemanden legt, selbst wenn man es nicht will. Wenn man die Zeit mit jemandem genießt, will man es wieder haben und wenn es dann anders kommt, dann ist man enttäuscht, man macht sich also abhängig und das ist es eben was Liebe ausmacht.

    Immerhin kannst du Nähe auch anders zulassen. Wie ich aus deinen älteren Beitragen ersehen kann, ist es ja immerhin möglich für dich, mit nem Kerl zu schlafen ohne dass da sofort Gefühle entstehen. Oder sehe ich das falsch? Gibt es da eigentlich wen mit dem du zumindest Sex hattest/hast?

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    1. Jaa genau das ist es! Schön beschrieben!

      Naja, ehrlich gesagt will ich weg von diesen „gefühlslosen“ Aktionen. Also ohne Gefühle küssen oder miteinander schlafen. Ich glaube mittlerweile habe ich das lange genug gemacht um zu merken, dass mich das nicht glücklicher macht. Das ist auch vielleicht ein Grund, wieso ich Mr Gryffindor immer noch nicht getroffen habe… Wieso sollte ich ihn direkt küssen, obwohl ich nichts für ihn empfinde? Küssen sollte (wieder) etwas wertvolles werden/sein.

      Also nein, um deine konkrete Frage zu beantworten: es gab seit Mr Regisseur niemanden, mit dem ich geschlafen, geschweige denn geküsst habe. (Und zwischen ihm und mir lief ja damals auch nicht mehr.)
      Das hätte ich doch in meinem Tagebuch festgehalten und sicherlich mit euch geteilt. 😉

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      1. Finde ich gut, dass du so denkst. Ich denke mir halt auch immer: „ist es nicht ein umso größeres liebesgeständnis für meine zukünftige Partnerin , wenn ich vor ihr mit wennigen frauen was hatte?“ Das macht es zu etwas besonderem und sie zu einer besonderen frau in meinem leben…

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      1. Also ich sehe keinen Grund, warum du auf dich sauer sein solltest, wenn du auf ihn auch nicht sauer bist. Das war halt blödes Timing. Mehr nicht. Zum Rest schreibe ich vielleicht noch selber einen Beitrag. Inspiriert von deinem.

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  5. Hatte Mr. Regisseur überhaupt deutlich ausgedrückt dass er mit Dir eine dauerhafte Beziehung wünscht? Du kennst die Antwort. Und nach 5 bzw. 3 + 2 Monaten die Reissleine zu ziehen ist kein kalter Entzug (kalter Entzug bei Suchterkrankungen kann tödlich sein).
    Das Leben in einer Beziehung ist immer eine gewisse Abhängigkeit – ohne Kompromisse geht es nie. Ansonsten hast Du klar formuliert was Dich bewegt. Und Du hast reagiert.
    Schade, dass sich die meisten Männer kaum darüber Gedanken machen und der Karriere klar den Vorzug geben.

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    1. Nein, das hat er nie gesagt, aber wir waren auch nie so weit. Wir steckten wohl eher in der Phase „sich weiter kennenlernen und beschnuppern um festzustellen ob man sich eine Beziehung miteinander wünscht“. Und dann musste er weg. Dann wurde unsere Zeit eingefroren.
      Mir ist bewusst, dass diese Phase noch nicht viel zu bedeuten hat. Aber ich bin Meisterin in Gedankenkonstrukte zusammenbauen und habe mir, wie im Beitrag erwähnt, wohl mehr erhofft als tatsächlich da war. Vermutlich weil ich es nicht begreifen oder wahrhaben wollte, dass es nach der Phase nicht weiter gehen kann. Also hat sich mein Kopf mehr dazu gedichtet.

      So pauschal wie du deinen letzten satz formulierst, kann ich da nicht zustimmen. Erstens weiß ich nicht, ob er sich nicht vielleicht auch Gedanken gemacht hat. Zweitens kann ich es nachvollziehen, wenn jemand in bestimmten Lebensphasen die Karriere vorzieht. Wie gesagt, ich würde es in seiner Situation ganz genauso machen. Und drittens stört mich die Verallgemeinerung mit „Männer“. 😄 So handeln Frauen sicherlich auch zu genüge. 😉

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    1. Ja die gab es auch. Liest du schon länger mit? Mr Gemüselasagne war einer davon.
      Viele gab es allerdings nicht, würde ich sagen. Das vielleicht liegt daran, dass ich es häufig schnell merke, wenn er mich nicht interessiert. Dann mache ich das auch deutlich und es kommt garnicht so weit dass er „hinterher läuft“.

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      1. Ja, les schon ne ganze zeit mit 🙂 naja, aber selbst wenn man es klar stellt kann es ja sein, dass Gefühle bei wem sind und so und beide es nicht so richtig überhaupt versucht haben sich kennen zu lernen…. Kenne das aus meinem Bekanntenkreis, ist eigentlich immer schade…. Wie siehst du das?

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      2. also ich habe einige bekannte paare wo einer von beiden nie dachte, dass das eine Beziehung entstehen würde weil die Person oberflächlich nicht dem Geschmack entsprach. Aber irgendwann haben sie dem ganzen doch eine Chance gegeben und entdeckt was für eine tolle Person der andere ist und haben sich verliebt. Deshalb der Tipp: wenn du jemanden schon einige Male getroffen hast und es passt nicht, dann solltest du das auch klar machen. Aber wenn jemand nur auf den ersten Blick nicht deinem Geschmack entspricht, ist es manchmal Gold wert, diese Person erstmal kennen zu lernen. Dafür sollte man sich auch ein paarmal treffen. Gut es mag was anderes sein, wenn man beim ersten Treffen merkt, dass der andere wirklich garnicht passt.

        Ist nur meine Meinung und das was ich schon häufiger in meinem Freundeskreis mitbekommen hab…

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    2. Tja, da hab ich wohl ne Weile gebraucht um zu checken, wer du bist…

      Ja, dich habe ich wohl enttäuscht. Aber ich hatte dir tatsächlich direkt und mehrmals gesagt, dass es nicht passt. Ich sehe das nicht als meine Schuld, obwohl du mich vielleicht als Schuldige darstellen möchtest.

      Ich denke es ist besser für dich, wenn du aufhörst mitzulesen. Nur so mein Rat an dich.

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