Dezemberpriorität 2: Start-up

Was ist dieses komische amerikanisiert-klingende Wort? „Start-Up“? Klingt so cool.

Jawohl, ich gehöre nun zu den Coolen. 😉 Als hätte ich nicht schon genug mit meinem eigenen Kram zu tun, habe ich mir natürlich noch mehr Arbeit angehäuft. Aber da es hier um Kram geht, den ich liebe, bin ich vor Kurzem dem studentischen Start-up meines Kommilitonen beigetreten.

Es fing damit an, dass er mich bereits vor einigen Monaten eingeladen hatte, seine Facebookseite zu liken. Da dort kaum irgendwas Interessantes zu sehen war, ignorierte ich die Einladung. Bis ich vor einigen Wochen neben ihm in einer Vorlesung saß und er mir erzählte, er wäre am Tag zuvor noch bei Microsoft in München gewesen wegen einem Interview für sein Start-up. Ich quatschte ein bisschen mit ihm darüber und gucke mir die Seite noch einmal an. Mittlerweile gab es da schon mehr zu sehen!

Seine ursprüngliche Idee für das Start-up mit zwei weiteren Freunden war es, Merchandise und Sammelfiguren in einem Onlineshop zu vertreiben und gleichzeitig im Blog über die neusten Infos zu nerdigen Themen wie Science-Fiction, Action und Fantasy, -Filme, -Serien und -Games zu berichten. Nerdig – aber cool! Wie ich schon so oft erwähnt habe, bin ich ein riesen Marvel-Fan. Außerdem kenne ich mich besser aus mit Games als die meisten Frauen und Star Wars, Games of Thrones, Herr der Ringe und Harry Potter liebe ich sowieso. (Wer das nicht tut, ist ein Kulturbanause! 😉 )

Ich behielt die Seite noch etwas im Auge. Nach ungefähr einer Woche traute ich mich dann, ihn zu fragen, ob sie denn eigentlich noch jemanden suchten in ihrem Start-up, der Artikel schreibt (was ich ja auch super gerne mache). Er war sichtlich begeistert und lud mich direkt zu ihrem nächsten Meeting ein. Die Truppe besteht aus momentan acht Leuten, darunter nur zwei Mädels (inklusive mir jetzt). Alle sind super nett und lustig. Und was soll ich noch groß dazu schreiben? Ich bin dabei! 😀

Die Arbeit ist unbezahlt, da das Start-Up gerade erst ein paar Monate alt ist und noch kein Geld abwirft. Aber es ist super interessant zu sehen, wie das alles funktioniert. Allein durch die Erfahrungen, die ich machen kann, lohnt sich die Arbeit.

Ich habe bereits meine ersten Artikel geschrieben und darf vollständig die Instagram-Seite übernehmen. Vergangene Woche waren wir zur Premiere von Rogue One mit einem Stand im Kino vertreten und durften mit einem kleinen Gewinnspiel, für das wir vorher viele Sponsoren akquiriert haben, durchführen und für uns Werbung machen. Am Wochenende hatten wir dann wieder einen Stand auf einer Messe. Unsere Klickzahlen und Likes sind explodiert.

Jetzt schon habe ich über mich gelernt, dass ich in Instagram und Social-Media-Themen wohl recht gut informiert bin. Vielleicht wäre ein Job in die Richtung für mich ja das Richtige? Marketing im Allgemeinen begeistert mich ja sowieso schon seit langer Zeit. Beim Start-Up mache ich auf jeden Fall weiterhin gute Erfahrungen und habe damit hoffentlich nach meinem Abschluss schon was vorzuweisen.

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Ein Gedanke zu “Dezemberpriorität 2: Start-up

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